Erlebnispädagogischer Ansatz

Die Erlebnispädagogik bietet nicht alltägliche erlebnis- und selbsterfahrungsorientierte Unternhemungen für Gruppen, bei denen mittels Grenzerfahrungen alltägliche Verhaltensmuster durch das neue ersetzt werden sollen. Ziel ist das Erwerben persönlicher und sozialer Kompetenzen (z.B. Kooperation, zwischenmenschliche Kommunikation) und die Änderung von Verhalten. Zentraler Begriff ist das ,,Erlebnis'' als ein besonderes, nicht alltägliches Ereignis. Dies ist zwar subjekitv und individuell, soll aber durch eine pädagogische Konzeption (Setting) sozial konstuirt bzw beeinflusst werden und damit zumindest möglich oder sehr wahrscheinlich werden. Oft wird dabei die Natur als Erlebnisraum mit einbezogen (Outdoor-Aktivitäten,Natursportarten, etc.).

Entscheidender Faktor im Lernen ist dann der Transfer in die Lebenssituation, den Alltag der Klienten.